Jugendgenerationen im 20. Jahrhundert: Vergleich zwischen by Jennifer Spitznas

By Jennifer Spitznas

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, be aware: "keine", Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Erziehungswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar Jugendgenerationen und Jugendkulturen in der Moderne, Sprache: Deutsch, summary: I. Einleitung

Die Studie von Helmut Schelsky „Die skeptische iteration“ und die Studie von Wilhelm Roessler „Jugend im Erziehungsfeld“, haben jeweils eine andere Darstellungsweise aus verschiedenen „wissenschaftlichen Räumen“.
Schelsky hat eine soziologische Studie verfasst, in der westdeutsche Jugendliche der Jahre 1945-1955, vor- nehmlich die arbeitenden Jugendlichen, ihm das empirisches fabric liefern, verfasst und Roessler einen erziehungswissenschaftlichen Beitrag, in dem er anhand von Selbstzeugnissen besonders die Schüler näher untersucht.

Im Folgenden werde ich zuerst auf die Vorworte bzw. die Einführungen eingehen, um die Ansatzpunkte beider Studien festzuhalten.

Schelsky versucht im Rückgriff auf eine Fülle jugendsoziologischer Studien, anhand des sich da- raus ergebenden fabrics, ein Gesamtbild der deutschen Jugend zu erstellen. Er beabsichtigt eine Synthese der empirischen Untersuchungen. Beeinflusst wird seine Arbeit zusätzlich durch viele, von ihm und seinen Mitarbeitern, bereits verfasste Studien. Die Aussagen, die er innerhalb der Stu- die gibt, werden grösstenteils anhand empirischer Ergebnisse belegt.
Jugendkriminalität und -verwahrlosung, sowie das sexuelle Verhalten der Jugendlichen, werden in Schelskys Arbeit ausgelassen oder nur am Rande erwähnt; zum einen aus Gründen des speziellen Themas, welches den Ansatzpunkt des Gesamtbildes verfälschen würde, und zum anderen durch wenig vorhandenes aufschlussreiches empirisches fabric.
Pädagogische Aspekte werden bewusst vermieden.
Seine Studie ist eine examine der berufstätigen Jugendlichen zwischen 14-25 Jahren. „Weil uns der junge Arbeiter und Angestellte, und nicht der Oberschüler und Hochschüler, die strukturleitende und verhaltensprägende Figur dieser Jugendgeneration darzustellen scheint“. (Schelsky, Helmut: Die skeptische iteration. Eine Soziologie der deutschen Jugend. 1963. S. 8)
Zeitlich und nearby ist die Studie eingeschränkt. Interkultureller Vergleiche der Jugend werden speedy gar nicht aufgegriffen, da die Gefahr der Überinterpretation als Außenstehender sehr groß ist.
Daher beschränkt sich die Studie auf die westdeutsche Jugendgeneration.

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Aufwachsen im Kinderheim (German Edition) by Janka Vogel

By Janka Vogel

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, einseitig bedruckt, notice: 12,34, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Familie und Kindheit im Wandel, Sprache: Deutsch, summary: Es soll im Rahmen dieser Arbeit die Frage gestellt werden, inwieweit sich der Aufenthalt in einer Anstalt auf das Bindungsverhalten des Kindes/Jugendlichen auswirken kann. Wie stehen sich bindungsfördernde und bindungsverhindernde Faktoren gegenüber; welche überwiegen im von uns im Folgenden untersuchten Milieu? Neben theoretischen Überlegungen zur vorgestellten Problematik sollen aber immer auch praktische Beispiele stehen. Jede pädagogische Theorie ist sinnlos, wenn sie nicht den konkreten Menschen und sein Wohlergehen zum Ziel hat. Abgerundet wird diese Arbeit deshalb mit den Stimmen jener, die selbst in heimen oder ähnlichen Instutitionen aufwuchsen. Dass die zu behandelnde Problemstellung historische und globale Dimensionen hat, wird ein Vergleich deutscher und rumänischer Heimerziehung andeuten.

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Pädagogische Grundlagen der Angewandten by Joachim Bröcher,Michael Siegmund

By Joachim Bröcher,Michael Siegmund

In 12 Seminar-Lektionen wird pädagogisches Grundlagenwissen für das Studium der interdisziplinär angelegten Angewandten Kindheitswissenschaften gebündelt. Die Lektionen dienen der Einführung und des Herstellens von Überblick, in historischer und systematischer Perspektive. Der Facettenreichtum und die Vielfalt der berührten Themengebiete soll deutlich werden, von der Pädagogik der Antike bis hin zu den pädagogischen Strömungen beim Übergang ins 21. Jahrhundert. Ziel ist, den Studierenden einen Orientierungsrahmen anzubieten, damit diese im nächsten Schritt eigenständig in die Materie einsteigen und sich auf aktuelle Bildungsfragen aus der Tiefe der Geschichte Antworten holen können. Einerseits kann in einem vorstrukturierten Rahmen aktiv gelernt und produktiv gedacht werden, andererseits dieser Rahmen auch durch gedankliche Eigenleistungen erweitert und überschritten werden. Besonderer Wert wurde auf aktives Lesen und Erarbeiten, das Entwickeln von eigenen gedanklichen Ansätzen, das Herstellen von Querverbindungen und Anwendungsbezügen gelegt. Um diese aktive Auseinandersetzung mit den präsentierten Inhalten, Materialien, Themen und Problemen zu fördern, wurden kontinuierlich Denkimpulse und Transferaufgaben in den textual content eingefügt. seventy five Abbildungen illustrieren den Geist der behandelten Epochen.

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Evolutionäre Psychologie (Pearson Studium - Psychologie) by David M. Buss

By David M. Buss

In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als „Neodarwinische Renaissance“ angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet.

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Jahrbuch für Soziologiegeschichte: Soziologisches Erbe: by Carsten Klingemann

By Carsten Klingemann

Das Jahrbuch für Soziologiegeschichte versammelt Texte über Georg Simmels lebensphilosophische Perspektive und seine kultursoziologische Sicht auf Exzentriker sowie über Max Webers Logik der Handlungsdeutung, die Herausbildung der Religionssoziologie im Kontext der Vergleichenden Religionsforschung, die historisch-religiösen Wurzeln der Körper-Metapher soziologischer Theorieansätze und schließlich über die Theorie, Empirie und Methode der Chicagoer Schule der Soziologie. Im "Archiv" wird in einer weiteren Folge ein Philosophen-Dossier des Sicherheitsdienstes der SS vorgestellt.

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Die Ethnographische Beobachtung: Probleme und by Daniel Rahn

By Daniel Rahn

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, notice: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am major, Sprache: Deutsch, summary: Da guy während eines Seminars an der Universität und mitten im Studium eher wenig Zeit hat, eine zeitintensive ethnographische Forschung zu betreiben und in einer fremden Kultur zu leben bzw. in sie einzutauchen, battle mir eben dieses Eintauchen nicht möglich. Vielmehr ging es darum, die Möglichkeiten und Probleme des Ethnographen sowie der ethnographischen Forschung, Beobachtung, Dokumentation und Vertextlichung zu erfahren und sich teilweise selbst zu erschließen. Es ging demnach eher darum, das grobe Gerüst der Ethnographie zu besichtigen.
Auch die drei eigens angefertigten Beobachtungsprotokolle (s.u.) hatten u.a. das Ziel, uns die Möglichkeiten aber auch die Schwierigkeiten der ethnographischen Beobachtung und Dokumentation aufzuzeigen. Mit diesen Schwierigkeiten beschäftigt sich die folgende Arbeit.
Im ersten Teil werde ich auf die Schwierigkeiten und Probleme während des Beobachtungsprozesses von Begrüßungssituationen im Kindergarten eingehen, diese anhand von drei Beo-bachtungsprotokollen benennen und ggf. Wege aufzeigen, wie einige Probleme hätten vermieden werden können.
Meine Beobachtungen erfolgten in einer Deutsch-spanischen Kindertagesstätte, in der ich auch angestellt bin. Hierbei tat sich für mich der Vorteil auf, dass ich mich entgegen dem „klassischen“ Eintauchen in eine fremde Kultur, nicht mit der Fremde vertraut machen musste, sondern mit ihr bereits vertraut struggle. Ich musste additionally auch nicht um die Kreditwürdigkeit im kalthoffschen Sinne (s.u.) kämpfen. Vielmehr trat das challenge der Rollenfindung als Ethnograph und gleichzeitig als Pädagoge in dieser Einrichtung sowie das der Verfremdung des eigentlich Bekannten auf – dazu unten mehr.
Beim ersten Beobachtungsprotokoll habe ich mich auf die Begrüßungssituation zwischen Kindern und Erzieherinnen sowie Eltern und variety fokussiert, während des zweiten Beobachtungsprotokolls auf das Begrüßungsgeschehen der Kindern untereinander fokussiert und während des dritten auf die Begrüßung zwischen Kindern und zwischen Kindern und Eltern. Ziel conflict es zu sehen, ob und wie Kinder sich untereinander begrüßen und wie sie Erwachsene begrüßen oder von Erwachsenen begrüßt werden.
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Chinas Drei-Schluchten-Staudamm und die Bauernumsiedlung: by Jan Trouw

By Jan Trouw

Aufgrund des Drei-Schluchten-Staudamms wandelt sich Chinas größter Fluss, der Jangtse, in einen über six hundred Kilometer langen Stausee und überflutet alle Städte und Dörfer, die sich unterhalb von one hundred seventy five Metern befinden.

Mehr als 1,3 Millionen Menschen werden zwangsumgesiedelt. Sie verlieren ihre Häuser, ihre Felder sowie ihr persönliches Hab und intestine. Zugunsten des wirtschaftlichen Aufschwungs im eigenen Land müssen sie Opfer hinnehmen.

Das Buch untersucht die sozialen und ökonomischen Konsequenzen der Zwangsumsiedlung aus der Sicht der Bauern. Werden sie für ihre Verluste entschädigt und während des Umsiedlungsprogramms von Seiten der Regierung betreut?
Inwieweit wird das Umsiedlungsprogramm von Protestaktionen und Korruptionen begleitet? Ist eine Wiederaufnahme der landwirtschaftlichen Tätigkeiten (Agraranbau, Viehzucht, Fischfang) nach der Umsiedlung möglich? Wenn nicht, gehen die Bauern einer Beschäftigung in den Städten und außerhalb des Agrarsektors nach? Welchen (behördlichen) Hürden stehen die Betroffenen gegenüber?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, wird die Zwangsumsiedlung im sozialpolitischen und historischen Kontext untersucht.

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Die Familie in der Nachkriegszeit (German Edition) by Yvonne Holz

By Yvonne Holz

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, notice: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologisches Institut), Veranstaltung: Familiensoziologie, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Familie in der Nachkriegszeit. In dieser Zeit sieht sich die Familie Trümmern, starvation und einer akuten Mangelsituation, als Folgen des Krieges gegenüber. Andererseits gewinnt sie, bedingt durch die Tatsache, dass sie oft als einzige intakte Stütze für den Einzelnen nach den Kriegsereignissen übrigbleibt, an Stabilität.

Anknüpfend an diese Beobachtung bildet die Fragestellung nach den Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf den Lebensalltag der Familie und den damit verbundenen Veränderungen ihrer service provider, Stabilität sowie ihrer wahrgenommenen Funktionen den zentralen Untersuchungsschwerpunkt.

Im Kontext einer familiensoziologischen Betrachtung konzentriert sich die Arbeit auf die unterschiedlichen Rollen, Aufgaben und interaktiven Verhaltensweisen, welche die einzelnen Familienmitglieder untereinander und als Familie zur Gesellschaft angesichts der schweren Notsituation in den ersten Nachkriegsjahren einnehmen.

Die examine bietet einleitend eine Begriffsdefinition des Terminus „Familie“.

Daran anschließend wird der Alltag der Familie nach 1945 betrachtet. Ein umfassender Überblick legt die allgemeinen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen des Zweiten Weltkrieges für die Familie dar. Abschließend werden im Rahmen der schwerpunktbildenden Aufgabenstellung die jeweilige Stellung, Probleme, Erfahrungs-, Erlebnis- und Interaktionsbereiche der einzelnen Familienmitglieder näher vorgestellt.

Die examine umfasst den Zeitraum 1945 – 1949, d.h. die unmittelbaren Nachkriegsjahre bis zur deutsch-deutschen Teilung und berücksichtigt ausschließlich vollständige Familien in der westlichen Besatzungszone.

Zur Eruierung und Darlegung der zentralen Thematik dienen folglich zwei Methoden: die Betrachtung zwischenmenschlicher Interaktionen, einem konstitutiven Merkmal der Soziologie, und die Mehr-Ebenen-Analyse. Mit dem zweiten tool wird die Unter- suchung menschlicher Bedingungen und Formen des Zusammenlebens einschließlich des sozialen Handelns neben der Individualebene (das Individuum) gleichermaßen auf die (Klein-)Gruppen- (z.B. die Familie) und Kollektivebene (die Gesellschaft) erweitert.

Die Arbeit ermöglicht somit einen Einblick in das Denken und Handeln, die Zeit- und Lebensumstände sowie die Funktionen und Leistungen der Familie und deren Mitglieder.

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Lernen mit Lösungsbeispielen (German Edition) by Jennifer Raab

By Jennifer Raab

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, word: 1, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, summary: Es gibt viele verschiedene Mythen zum Thema Schule und Unterricht. Die Frage ist natürlich dann, wann guy diese getroffenen Aussagen auch durch empirische Studien belegen kann. Eine mögliche those bezüglich des Schulunterrichts ist, dass Lösungsbeispiele zu einem besseren Verständnis und somit auch zu besseren schulischen Leistungen der Lernenden beitragen können. Um diese those jedoch genauer untersuchen zu können, ist es wichtig, Themen der Schulpädagogik mit Befunden der empirischen Lehr-/ Lernforschung zu vergleichen, um so feststellen zu können, ob es Übereinstimmungen bzw. Widersprüche gibt. Im Folgenden werden deshalb neben der Theorie zu Lösungsbeispielen auch bestimmte empirische Studien betrachtet, um diese those überprüfen zu können.

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Beurteilungsfehler in der Personalbeurteilung (German by Johannes Tiegel

By Johannes Tiegel

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, supplier, notice: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Personalauswahl und Personalentwicklung in großen Unternehmen, Sprache: Deutsch, summary: Unser alltägliches Leben ist geprägt durch die Interaktion zwischen uns und unseren Mitmenschen. In diesen Interaktionen spielt die Wahrnehmung und die daraus folgende Bewertung und Beurteilung von Menschen eine entscheidende Rolle. Diese alltäglichen Prozesse spielen auch in der Personalbeurteilung eine entscheidende Rolle, da sich der Beurteiler von diesen Grundstrukturen auch in seinen betrieblichen Aufgaben nicht lösen kann. Es setzt sich dabei immer mehr die Erkenntnis durch, dass unzuverlässige Beurteilungen viel häufiger vorkommen als bisher angenommen wurde und diese gravierende Auswirkungen auf die betriebliche Praxis haben können. Viele Beurteilungsverfahren gehen davon aus, dass jede individual durch einen guten Beobachter objektiv beschrieben und beurteilt werden kann. Diese Annahme ist jedoch utopisch. Immer wieder kommt es zu Fehleinschätzungen, die in den prinzipiellen Mängeln des Beurteilungsvermögens der Beurteiler liegen (Bronner 2001, S. 40). In vorliegender Arbeit werden die prinzipiellen Beurteilungsfehler in Personalentscheidungen behandelt. Hierbei werden sowohl Fehler, die durch einer verzerrte oder verfälschte Wahrnehmung unbewusst hervorgerufen werden, als auch bewusst vorgenommene Verzerrungen des Beobachters dargestellt. Fehler, die bei der direkten Anwendung von Beurteilungssystemen beziehungsweise im Beurteilungssystem an sich liegen werden nicht behandelt. Dabei werden die Begriffe own- beziehungsweise Mitarbeiterbeurteilung in dieser Arbeit wie auch in vielen Bereichen der Literatur synonym verwendet.
Zu Beginn vorliegender Arbeit werden zunächst die grundsätzlichen Arten der Mitarbeiter- beziehungsweise Personalbeurteilung vorgestellt. Hieran schließen sich potenzielle Anwendungsgebiete und Ziele an. Im dem darauf folgenden werden Probleme und Fehlerquellen aufgezeigt, die der Beurteiler zu überwinden hat, wenn er das Ziel verfolgt, seine Mitarbeiter „gerecht“ zu beurteilen. Im vierten Kapitel wird auf die Konsequenzen hingewiesen, die „falsche“ Beurteilungen mit sich bringen können. Zudem werden Lösungsansätze aufgezeigt, die zum Ziel haben die in Kapitel three beschriebenen „Fehler“ und „Verzerrungen“ zu minimieren. Das abschließende Resümee fasst noch einmal die Grundaussagen und Probleme vorliegender Arbeit zusammen.

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